Als CEOs hast du die beiden schon kennengelernt. Was auf keiner Visitenkarte steht: Wenn irgendwo in der Schweiz der Wind einsetzt, werden Andreas Neck und Patrick Fasel merklich unruhig.

Zwei Geschäftsführer, ein Revier

Bei APPORTUS führen Andi und Patrick das Unternehmen gemeinsam – mit klarer Aufgabenteilung im Büro. Auf dem Wasser gilt die Aufgabenteilung nicht mehr: Da sind beide einfach Windsurfer. Und zwar nicht die Sorte, die einmal im Sommerurlaub aufs Brett steigt, sondern die Sorte, die den Wetterbericht so selbstverständlich prüft wie den Projektstatus.

Andreas Neck, CEO von APPORTUS

Andreas Neck

CEO · Windsurfer

Andi steht seit vielen Jahren auf dem Brett – vom klassischen Windsurfen bis zum Wingfoilen. Er ist der Kopf hinter dem jährlichen Wingfoilcamp in Silvaplana: Ort, Unterkunft, Material, Wind – wenn Andi organisiert, passt es.

Patrick Fasel, CEO von APPORTUS

Patrick Fasel

CEO · Windsurfer

Patrick bringt dieselbe Leidenschaft mit – und die Geduld, sie weiterzugeben. Wer im Team neu aufs Brett will, bekommt von ihm eine Einführung, bis der erste Gleitmoment sitzt. Danach ist man meistens verloren. Im positiven Sinn.

Silvaplana: das Heimrevier

Ihr Lieblingsspot liegt im Engadin: der Silvaplanersee, bekannt für seinen zuverlässigen Malojawind. Genau dorthin laden die beiden einmal im Jahr das ganze Team und Freunde ein – zum APPORTUS-Wingfoilcamp, eine Woche Windsurfen, Wingfoilen und Bergluft. Andi und Patrick organisieren, alle kommen mit.

Was Windsurfen mit Software zu tun hat

Mehr, als man denkt. Windsurfen bedeutet: Bedingungen lesen, die man nicht kontrollieren kann. Das richtige Material für den Tag wählen. Trimmen, ausprobieren, anpassen – und nach jedem Sturz wieder aufsteigen, bis es läuft.

Wer die beiden in einem Projekt erlebt, erkennt das Muster wieder: erst die Bedingungen verstehen, dann aufriggen. Pragmatisch statt perfektionistisch. Und dranbleiben, bis es gleitet.

Falls du also in einem Gespräch mit Andi oder Patrick eine Windsurf-Metapher hörst: Das ist keine Floskel. Die beiden meinen das wörtlich.